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"Die Perle der Altmark"

Leppin/Harpe/Zehren

Leppin ist ein Ortsteil der Stadt Arendsee (Altmark). Der Ort liegt etwa 20 Kilometer südwestlich von Wittenberge und 10 Kilometer von der niedersächsischen Landesgrenze. Der Arendsee liegt östlich vom Ort. Zu Leppin gehören die Ortsteile Harpe und Zehren.

Die Gemarkung ist zu einem Teil bewaldet und im anderen hauptsächlich landwirtschaftlich genutzt.

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortsteiles Harpe fand 1319 statt. 1807 wurde Leppin gemeinsam mit der gesamten Altmark von den französischen Truppen eingenommen, wobei der heutige Ortsteil Zehren von den Besatzern nicht ausfindig gemacht werden konnte.

Am 18. Mai 2009 schloss sich die Gemeinde der Stadt Arendsee (Altmark) an.

Letzte Bürgermeisterin war Renate Benecke. Diese ist auch amtierende Ortsbürgermeisterin. Zudem ist Frau Benecke Mitglied im Stadtrat der Stadt Arendsee (Altmark) seit 2010.

Leppin ist auch die Heimat der Freiwilligen Feuerwehr Leppin, welche über hundert Jahre alt ist. Zur Freiwilligen Feuerwehr Leppin gehört auch die Freiwillige Feuerwehr Zehren, welche über 80 Jahre alt ist. Der Ortsteil Harpe ist Standort der Freiwilligen Feuerwehr Harpe.

Die romanische Kirche des Altmarkdorfes Leppin ist in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts entstanden. In Harpe, einem von sehr altem Baumbestand geprägten Dorf, steht eine neugotische Backsteinkirche. Eine weitere neugotische Backsteinkirche und damit der dritte Sakralbau befindet sich auf einer Anhöhe in Zehren, das als Haufendorf und ehemaliger Rundling fünf Kilometer östlich von Leppin im Walde liegt. [Quelle wikipedia]

Die Landwirtschaft bildet einen bedeutenden Anteil an der heimischen Wirtschaft. So unterhält die Die Agrargenossenschaft Leppin Betriebsstätten in Leppin und Harpe und betreibt eine Biogasanlage. Die weiteren Unternehmen sind im Bereich Handwerk und Gewerbe tätig.