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"Die Perle der Altmark"
  • Das Rathaus von Arendsee

    Das Gebäude wurde 1837/38 als Stadtschule an der südlichen Seite des zum damaligen Zeitpunkt neu angelegten Marktplatzes der Stadt errichtet. Auf rechteckigem Grundriss entstand ein zweigeschossiger verputzter Bau. Bedeckt ist das Gebäude durch ein flaches Satteldach. Die Fassade der zum Marktplatz zeigenden Giebelseite ist durch paarweise angeordnete, rechteckige Fenster geprägt sowie eine Putzquaderung geprägt. In der Mitte befindet sich eine durch Pilaster hervorgehobene Doppelachse.

    Östlich und westlich entstanden eingeschossige Nebenbauten, wobei der östliche in Fachwerkbauweise gebaut wurde. Die Nebenbauten wurden später mit dem Hauptgebäude verbunden.

    Ab 1939 wurde das Schulgebäude dann als Rathaus genutzt.

  • gustaf nagel statue

    gustaf nagel, auch Gustav Nagel, (* 28. März 1874 in Werben; † 15. Februar 1952 in Uchtspringe) gehört zu den bekannten deutschen Wanderpredigern des 20. Jahrhunderts. Die Schreibweise seines Namens mit „f“ und in Kleinbuchstaben ist der von ihm gewählte Künstlername, unter dem er seit 1920 publizierte und bekannt wurde. Sein voller bürgerlicher Name war Carl Gustav Adolf Nagel. Sein Ebenbild wurde im Stadtzentrum von Arendsee 2012 vom Tourismusverein Arendsee und Umgebung e.V. aufgrund großzügiger Spender als Andenken errichtet.

  • Die Klosterkirche in Arendsee

    Das Kloster Arendsee war ein Kloster der Benediktinerinnen im Ort Arendsee im Nordwesten Sachsen-Anhalts. Die Klosterkirche wird der Backsteinromanik zugerechnet. Sie ist Maria, Johannes und Nikolaus geweiht und ist heute Pfarrkirche der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Arendsee. Die Kirche bildet zusammen mit dem ehemaligen Klostergelände den nördlichsten Punkt der Straße der Romanik.

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